Australian Shepherds & Xoloitzcuintle
by: Familie Aschengschwandtner

Aussies: Allgemeines Standard Rüde Hündin
Aussie WELPEN: Familienhunde abzugeben FOTOS WURF 4.1.08 Wurf 12.9.08
Xolo: Allgemeines Rüde
Impfen Chippen Entwurmen Welpenfutter
An alle Neider, Intriganten & geistig Minderbemittelten oder Personen welche dies auch interessiert.
Über uns, unsere Aussies & Xolo
Wir sind eine junge Familie (Ronald 1973, Con 1971, Erik 1995 & Hendrik 1999), welche in Marchtrenk, Oberösterreich wohnt & in Linz ein Juwelierfachgeschäft & ein Tattoo & Piercingstudio betreiben.
Unser Wohnort ist Marchtrenk (OÖ), wo wir ein Haus bewohnen, welches wir gerade umbauen & renovieren & den Garten neu gestalten um unser eigenes kleines, nach unseren Vorstellungen gestaltetes Aschireich zu erhalten.
2004 war es so weit & wir entschlossen uns, nachdem auch unsere Kinder ein Alter erreichten, indem sie ein Bewusstsein entwickelten, dass ein Hund kein Spielzeug ist, nach langem Grübeln, unsere Familie mit einem Aussie zu bereichern.
Gesagt, getan & nach reichlicher Überlegung, welchem Züchter wir unser Familienglück in die Hände legen, entschlossen wir uns, zu Familie Lunz (www.aussies.de) zu fahren um uns & die Hunde kennen zu lernen.
Wir waren sofort hin & weg & es war für uns klar, ein Aussie von Exquisita´s musste es sein.
Unser Johnny (Exquisitas Commets Tail) ist seither nicht mehr von uns weg zu denken & es ist für uns immer wieder unglaublich, welch feinfühliges Wesen in einem Hund stecken kann.
Unser Johnny sollte eigentlich ein Miniature Aussie sein.
Er ist allerdings für einen Mini zu groß, was uns in keinster Weise stört & eigentlich Verständlich ist, weil die Minis ja aus "normalen" Aussies gezüchtet wurden.
Im Anhang ist natürlich auch etwas über den "Standard" zu lesen, nachdem es als Informationsquelle dienen soll.
Prinzipiell ist allerdings zu sagen, dass uns derartige Standards egal sind, solange wir gesunde & vom Wesen her grundgütige aber doch temperamentvolle Hunde haben.
Unsere Shelley kam ein Jahr später zu uns.
Wir hatten eigentlich nicht vor, noch einen 4beinigen Freund bei uns aufzunehmen aber man kennt das ja.
Unsere Shelley ist auch ein fixer Bestandteil der Familie & passt gut auf uns auf.
Xolo beehrte uns als letzter, wiederum 1 Jahr später mit seiner Präsenz.
Nachdem uns diese Hunde immer schon gefielen, und unsere Familie auf Mexico diese Hunde züchtet, die Mutter von Xolo, trächtig nach Deutschland kam, war es natürlich um uns geschehen.
Unser "Bunter Hund" gefällt natürlich nicht jedem, was uns allerdings kalt lässt, nachdem er sehr einfühlsam ist & auch anhänglich.
Soweit zu uns.
Allgemeines:
Der Australian Shepherd ist ein gut ausgewogener Hund,
von durchschnittlicher Größe und Knochenbau. Er ist intelligent, aufmerksam
und lebhaft, kräftig und ausdauernd, kombiniert mit außergewöhnlicher
Beweglichkeit.
Etwas länger als hoch, bei dichter Unterwolle.
Durch seine Vielfältigkeit in Zeichnung und Färbung ist jeder Hund ein
unverwechselbares und einzigartiges Exemplar.
Sein Gang ist ausbalanciert, weich und gleichmäßig, zeugt von großer
Behendigkeit und Leistungsfähigkeit.
Der Australian Shepherd ist vielseitig einsetzbar.
Er bewährt sich als Hüte- und Viehtreiberhund, als Such- und Rettungshund,
Blinden- und Gehörlosenhund, Drogen- und Fährtenhund, Zirkusdarsteller,
Schlittenhund sowie bei Frisbee, Agility, Flyball, Obedience, Breitensport und
vielen anderen Hundesportaktivitäten.
Ausschließlich anerkannte Farben sind:
blue merle, red merle, black und red. Alle Farben dürfen weiße und/oder
kupferfarbene Abzeichen haben.
Die Rute ist entweder lang oder natürlich kurz.
Rüden und Hündinnen heben sich deutlich voneinander ab.
Standard:
Das Wesen des Australian Shepherds:
Der Australian Shepherd ist intelligent und
eifrig, dabei ausdauernd mit ausgeprägten Hüte- und Beschützerinstinkten.
Er ist ein
treuer Begleiter, vielseitig, leicht zu begeistern und zu erziehen.
Er ist aufmerksam und lebhaft, kräftig und außergewöhnlich Beweglich, jedoch
niemals lästig oder aufdringlich.
Der Aussie zeigt in der Regel Zurückhaltung im Umgang mit Fremden, ist dabei aber nicht scheu, sondern durchaus verteidigungsbereit.
Er ist in
der Regel ein Menschenbezogener, ausgeglichener und ruhiger Begleiter in allen
Lebenslagen.
Er ist freundlich, sensibel, stolz und selbstbewusst.
Der Aussie hat keinen Jagdtrieb, rennt aber gerne mal einem Kaninchen oder ähnlichem hinterher.
Generell
entwickelt sich das Wesen des einzelnen durch das Umfeld in dem er lebt, d.h.
jeder Australian Shepherd zeigt andere herausragende
Wesensmerkmale.
Bei mehreren Hunden in einem Haushalt zeigt jeder seine eigenen Merkmale.
Charakter:
Der Australian Shepherd hat einen ausgeprägten Hüte und Beschützerinstinkt.
Er ist ein treuer Begleiter, vielseitig, leicht zu trainieren.
Er ist vorsichtig im Umgang mit Fremden, zeigt jedoch keine Scheu.
Er ist in erster Linie ein Arbeitshund der lautlos und schnell agiert.
Die Intelligenz ist in seinem Blick zu sehen, dieser soll wach und scharf, von
fragender Neugierde und durchdringend bei der Arbeit sein.
Trotz seiner aggressiven und dominanten Arbeitsweise ist Bösartigkeit gegenüber
Menschen und Tieren unerwünscht.
Kopf:
Er soll wohlgeformt, kräftig und in Proportion zum Körper sein. Der Oberkopf
soll flach bis leicht gerundet, seine Länge und Breite der Länge seiner
Schnauze entsprechen.
Sie soll sich von der Wurzel an leicht verjüngen und in einer gerundeten
Nasenspitze enden.
Der Stop ist nicht sehr stark ausgeprägt aber deutlich erkennbar.
Ohren:
Seitlich hoch am Kopf angesetzt, dreieckig und leicht gerundet an der Spitze.
Die Spitze des Ohres muss an die innere Ecke des Auges reichen.
Bei voller Aufmerksamkeit sollen die Ohren vorwärts fallen und sich etwa ¼ bis
½ ihrer Größe über die Schädelbasis aufrichten.
Stehohren und Hängeohren sind schwere Fehler.
Augen:
Klar und frei von Trübungen, mandelförmig und ein wenig schräg angesetzt,
weder vorstehend noch zu tief liegend, die Pupille dunkel, klar umrissen und
deutlich nach vorn ausgerichtet, die Iris deutlich und rund.
Die Farben sind: blau, braun, bernsteinfarben und grün, jede Variation oder
Kombination einschließlich Flecken und Marmorierung.
Gebiss:
Komplettes Scherengebiss mit gesunden, weißen Zähnen.
Fehler:
Unterbiss, Überbiss, Zangengebiss.
Größe:
Der Rüde kann zwischen 50,8 cm und 58,5 cm und die Hündin zwischen 45,7 cm und
53,4 cm, gemessen am Widerrist, hoch sein.
Die Qualität sollte jedoch niemals an der Größe sondern am gesamten
Erscheinungsbild des Hundes bewertet werden.
Gebäude:
Der Nacken ist fest und von gleichmäßiger Form.
Er ist von mittlerer Länge und leicht gewölbt.
Der Körper ist fest und muskulös. Die Rückenlinie erscheint waagerecht bei
einer natürlichen Haltung.
Die Brust ist tief und fest mit wohlgeformtem Rippenbogen.
Die Lende ist von oben gesehen stark und gut ausgeprägt.
Die Unterlinie steigt mäßig von vorne nach hinten an.
Die Kruppe ist mäßig abfallend.
Der Idealwinkel liegt bei 30 Grad von der Horizontalen.
Die Rute ist lang oder natürlich kurz.
Die Schulterblätter sind lang und flach und im geraden Stand etwa zwei Finger
breit, im Bereich des Widerrist, voneinander entfernt.
Die Stellung des Oberarmknochens sollte idealerweise neunzig Grad zum
Schulterblatt betragen.
Der Unterarm soll möglichst gerade und senkrecht unter dem Schwerpunkt der
Schulter stehen.
Die Muskulatur der Schultergliedmasse soll kräftig, die Sehen der Fesseln
deutlich und klar ertastbar sein.
Die Fesseln sind kurz, dick und stark, aber dennoch flexibel und zeigen von der
Seite betrachtet einen leichten Winkel.
Die Winkelung der Oberschenkelknochen sollte idealerweise neunzig Grad betragen.
Die Kniegelenke sind klar umrissen, die Sprunggelenke mäßig gebogen.
Die Mittelfußknochen sind, von der Rückseite gesehen, kurz, senkrecht zum
Boden und parallel zueinander.
Die Pfoten sind oval geformt, fest, mit dicht verbundenen, gut gewölbten Zehen.
Die Ballen sind dick und elastisch. Die Krallen sind kurz und kräftig.
Fell:
Von mittlerer Beschaffenheit, glatt bis leicht gewellt, wetterbeständig von
mittlerer Länge mit Unterwolle.
Die Qualität der Unterwolle variiert mit dem Klima. Am Kopf, an der Außenseite
der Ohren, der Vorderseite der vorderen Läufe und unterhalb der Sprunggelenke
ist das Haar glatt und kurz.
Die Rückseite der vorderen Läufe sind mäßig befedert, die Hosen sind
mittelvoll.
Mähne und Kragen sind maßvoll, bei Rüden ausgeprägter als bei Hündinnen.
Fehler:
Untypische Behaarung.
Farbe:
Alle Farben sind kräftig, rein und satt.
Die anerkannten Farben sind Blue Merle, Red Merle, einfarbig Black oder Red,
alle mit oder ohne weiß und/oder kupferfarbener Abzeichen. Weiße Abzeichen dürfen
nur im Maulbereich, Stirn, Hals, Brustkorb, Unterbauch, Pfoten und Beinen
auftreten.
Der Bereich um Augen und Ohren sollte nicht von weiß dominiert werden.
Der Haaransatz eines weißen Kragens darf nicht hinter dem Widerrist liegen. Die
Nasenspiegel, Lippen und Augenlider sind bei Blue Merle und Blacks schwarz und
bei Red Merle und Reds lederfarben.
Die volle Pigmentierung kann bei manchen Hunden bis zu drei Jahren brauchen,
wobei immer noch rosa Flecken übrig bleiben können.
Fehler:
Andere als die anerkannten Farben, weiße Flecken am Körper sowie
unpigmentierte Nasen.
Gang:
Weich, frei und leicht.
Behendigkeit der Bewegungen mit raumgreifenden Schritten.
Vorder- und Hinterhand bewegen sich gerade und parallel zur Mittellinie des Körpers.
Bei steigender Geschwindigkeit nähern sich die Vorder- und Hinterpfoten der
Schwerpubktlinie des Hundes, während die Rückenlinie des Hundes fest und
waagerecht bleibt.
Fehler
die zum Ausschluss aus der Zucht führen:
Kryptorchismus/Monorchismus
PRA / HD
Sollten Sie Interesse haben, senden Sie uns bitte einfach eine Nachricht unter office@ist-echt.org.
Wurf 4.1.08 WELPENFOTOS
Unter Familienhunden versteht der Züchter Hunde, welche nicht für Ausstellungen oder die Zucht bestimmt sind & somit ohne Papiere (Stammbaum) zu einem wesentlich niedrigeren Preis abgegeben werden.
Selbstverständlich sind unsere beiden Aussies durch alle nachvollziehbaren Erblinien FREI von Erbkrankheiten !!!
Wir sind der Meinung, dass ein Hund für die Familie (Familienhund eben) keine Papiere benötigt.
Somit haben wir uns auch dazu entschlossen, Welpen, welche aus der Kreuzung unserer beiden Lieblinge entstehen lediglich als Familienhunde abzugeben.
Sollten Sie Interesse an einem unserer kleinen Lieblinge haben, ersuchen wir Sie, uns eine Mail zu senden, in welcher folgende Informationen preis gegeben werden:
Name, Wohnort, Haus mit Garten oder Wohnung, Kinder (Alter), berufstätig oder nicht.
Bitte verstehen Sie diese Fragen nicht als Indiskretion aber wir geben unsere kleinen Lieblinge nur an geeignete Plätze ab.
Wie danken für Ihr Verständnis.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, steht auch auf unserer Webseite der "Standard" des Aussies klein bzw. kleiner geschrieben.
Wir legen eigentlich nicht das Hauptaugenmerk auf Hunde, welche dem Standard entsprechen sondern darauf, dass unsere treuen Begleiter unsere besten Freunde sind, welche vom Wesen & ihrer Gesundheit her heiter, herzlich & resistent sind, auch wenn unsere vierbeinigen Freunde dem "Standard" zu 100% entsprechen.
Natürlich sehen wir es auch gerne, wenn unsere vierbeinigen Freunde "schön" sind & ästhetisch stolzieren aber wie gesagt, für uns gibt es wesentlich wichtigere Aspekte als den "Standard".
Das Schönste für uns ist, gesunde, angenehme, beste Freunde zu haben & auch anderen Personen dies zu ermöglichen, durch die Nachzucht unserer Lieblinge.
Impfungen
Einen allgemein gültigen Impfplan gibt es nicht.
Ein solcher wird Ihnen von Ihrem Tierarzt erstellt & passt sich an Ihr Umfeld an.
Hier die Richtlinien für die Grundimmunisierung.
Staupe / Leberentzündung, Leptosirose: 1. mal 6-8 Wochen / 2. mal 12 Wochen
Parvovirose: 1. mal 6-8 Wochen / unter Umständen alle 4-6 Wochen bis 12-16 Wochen
Tollwut: 1. mal ab 12 Wochen / 2. mal ca. 12 Wochen später
Zwingerhusten: 1. mal 8 Wochen / 2. mal 12 Wochen
Vorbedingungen für eine Impfung sind, dass das Tier klinisch gesund ist & auch kein Parasitenbefall zu verzeichnen ist.
Der Gesundheitszustand muss deshalb vor der Impfung von Ihrem Arzt untersucht werden.
Nachimpfungen sollten jährlich durchgeführt werden.
Chippen
Chip unter der Haut ist ab Juni Pflicht
Ab Juni 2008 gilt für alle Hunde Chip-Pflicht.
Durch diesen Chip unter der Haut mit relevanten Informationen können Tiere ihren Haltern einfacher zugeordnet werden.
Die Daten sind in einer zentralen Datenbank gespeichert.
Wir bieten natürlich auch an, Ihren "Besten Freund" zu chippen & auf Sie zu registrieren, gegen den Ersatz der Unkosten.
Weitere Infos finden Sie unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierregistrierung
http://www.tiernotruf.org/
Zentrale Haustierdatei Deutschland
Entwurmen
Welpen ab dem 14. Lebenstag: alle 3 Wochen bis zum 5. Lebensmonat
Hunde über dem 5. Lebensmonat: 4x jährlich
Muttertiere: 10 Tage vor der Geburt und 14 Tage danach gemeinsam mit den Welpen
Sowie 14 Tage vor jeder Schutzimpfung
Welpenfutter
Trockenfutter ist sicherlich die einfachste Art & Weise einen Hund zu ernähren.
Tatsache ist allerdings, dass es nicht immer das Gesündeste ist.
Unsere Hunde bekommen von Trockenfutter über Dosenfutter doch mindestens 2x pro Woche selbst gekochtes Futter.
Bei Welpen ist mit Sicherheit das selbst zubereitete Futter am gesündesten & man weiß auch was darin steckt.
Selbstverständlich sollte man allerdings die Kleinen auch schon an weitere Futterarten gewöhnen, um zu vermeiden, dass die kleinen Racker heikel werden.
Hier nun ein Rezept für Welpenfutter:
60% Rindfleich (Beinfleisch) Lamm oder Huhn (Knochen nur mitkochen aber nicht füttern !!!)
20% weichgekochte Kartoffeln (können Hunde nicht verwerten > zu dicker Hund - mehr Kartoffel)
10% hartgekochtes Ei
5% Weizenkleie bzw. Hundeflocken
5% Spinat oder Zucchini & Karotten
Vitamin- und Mineralstoffpräparat & ev. Olewo Karotten
Zubereitung:
60% Rinderbeinfleisch, Huhn oder Lamm kochen, 20% Kartoffeln (können Hunde
nicht verwerten > wenn zu dick – dazu), 5% Spinat, Zuchini & Karotten
kurz mitkochen, abkühlen lassen & zerkleinern, 10% hart gekochtes Ei, 5%
Weizenkleie bzw. Hundeflocken & Vitamin- und Mineralstoffpräparat & ev. Olewo
Karotten
unterheben.
Olewo Karotten, maximal 1 gestrichener Teelöffel in heißem Wasser ca. 10 Min. quellen lassen & unterheben.
Sieht besser aus & riecht auch besser als anderes Futter.
Wurf vom 4.1.08
Shelley hat am 4.1.08 ab 19.05h 10 gesunde kleine Aussies zur Welt gebracht.
Sie hat definitiv ALLES selbst gemacht & man musste ihr mit nichts helfen.
Da sieht man wieder, dass Aussies noch nicht überzüchtet sind & auch noch viel Natur darin steckt.
Es handelt sich dabei um 4 Blacks, 4 Blues & 2 Reds, wobei sich die definitive Farbe erst entwickelt.
1Black & 2 Blues davon sind Jungs & die weiteren sind Mädels.
Wir (Erik 12, Hendrik 8, Con & Aschi) sind natürlich bestrebt, die Kleinen sozial & umgänglich aufwachsen zu lassen.
Die Kleinen haben ausreichend Spielzeug, welches für Welpen interessant ist & werden sobald sie soweit sind auch genügend Kontakt zu (vorerst) Kindern & natürlich auch Erwachsenen haben, was sie umgänglich & nicht scheu macht.
Bezüglich der Mädels ist zu sagen, dass unsere Shelley nur 1x im Jahr läufig wird. dies lässt zwar den fixen Schluss, dass die Kleinen das auch so handhaben nicht ganz zu, legt dies allerdings nahe.
Sehen Sie hier einige wenige Fotos der Keinen (einfach anklicken zum Vergrößern).
Für alle Welpenanwärter:
Bitte beachten Sie allerdings, dass das Aussehen zwar von Interesse ist allerdings nicht das Wichtigste !!!
nach Geburt Tag 2 Tag 3 Tag 5 Tag 6 Tag 9 Tag 16 Tag 24 Tag 36 Tag 60
Welpen:
1 vergeben 2 vergeben 3 vergeben 4 vergeben 5 vergeben
6 vergeben 7 vergeben 8 vergeben 9 vergeben 10 vergeben
Shelley direkt nach der Geburt
Der 2. Tag
3. Tag
5. Tag
6. Tag
9. Tag
Die Kleinenentwickeln sich prächtig & haben ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt.
Man hört nicht nur mehr die Quietschtöne sondern auch schon das eine oder andere zaghafte Bellen.
Shelley wird im wahrsten Sinne des Wortes ausgesaugt & versucht nach wie vor das Beste für ihren Nachwuchs zu tun.
Tag 16
Die Kleinen haben ihren kleinen Äuglein bereits geöffnet & bewegen sich mittlerweile gehend fort.
Man kann auch schon öfter ein zaghaften Bellen hören, wobei dies eher Nachts, beim Schlafen der Kleinen zu vernehmen ist.
Auch Knurren beginnen die Winzlinge schon.
bis zu Tag 24
Bis nun haben sich die Kleinen prächtig entwickelt & laufen auch schon fest herum.
Wir versuchen ihnen bereits bei zu bringen, dass auf warmen, weichen Flächen nicht geklackst wird sondern auf Zeitungen & es funktioniert ganz gut.
Die Racker versuchen natürlich auch schon die Rangordnung abzustecken & es ist ein Vergnügen ihnen dabei zuzusehen.
Nachdem 10 Welpen doch eine Menge sind, wird seit kurzem auch mit Welpenaufzuchtmilch zugefüttert & auch das bereitet Freude (besonders Shelley).
Die Kleinen Racker wurden bis Heute bereits 2x entwurmt.
Tag 36
Wir sind wieder im Garten & treiben dort unser Unwesen.
Papa ist noch etwas zurückhaltend, was ja bis zur 8. Woche ganz normal ist.
Onkel Xolo spielt ohnehin gerne & ist ganz behutsam mit uns.
Auch Erik & Hendrik spielen gerne & viel mit uns & alle haben ihren Spaß.
Tag 60
Wir sind schon groß geworden & trotzdem gibt uns Mama Shelley noch zu trinken.
Seit der 5. Woche verrichten wir unser großes Geschäft nicht mehr drinnen & das ist echt bemerkenswert.
Angst haben wir vor garnichts & das ist optimal so.
Welpe 1 / Hündin / Black Tri / Doris Mayr - Ried im Innkreis / wird Jeannie heißen - FIX
Welpe 2 / Hündin / Blue Merle / Gabriele Sandler / wird Zoey heißen - FIX
Welpe 3 Hündin / Black Tri / Familie Schild / Linz / wird Mara heißen - FIX
Welpe 4 / Hündin / Red Tri / Carina Schmidbauer / Peuerbach / wird STELLA heißen - FIX
Welpe 5 / Rüde / Black Tri / Familie Taubner - Marchtrenk / wird TEQUILA heißen - FIX
Welpe 6 / Rüde / Blue Merle / Familie Brandstetter (Brandis) / wird TIU heißen - Stift Ardagger - FIX
Welpe 7 / Hündin / Red Tri / Familie Mraczek - Weissenbach 20 km südlich von Baden / wird RONJA heißen - FIX
Welpe 8 / Rüde / Blue Merle / Familie Schuster / Linz / wird BALU heißen - FIX
Welpe 9 / Hündin / Blue Merle / Familie Gögele-Rotter - Meran (Italien) / wird SHIELA heißen - FIX
Welpe 10 / Hündin / Black Tri / Sabine Mayr - Ried im Innkreis / wird Lucy heißen - FIX
Exquisitas Commets Tail oder auch Johnny
Hier nur einige wenige Bilder unseres Johnny.
Unser Johnny ist eine echte Sportskanone, welche stundenlange laufen könnte, wobei zu bemerken ist, dass er, wie auch unsere anderen 4beinigen Freunde, weiß, wann er übermütig sein kann & wann nicht.
Er ist eindeutig das Alphatier im unserem kleinen Rudel.



Hündin
Shelley - hier nur einige wenige Bilder unserer besten Freundin.
Unsere Shelley ist ein durchaus gesunder Hund, welcher wie auch alle anderen gerne spielt & herumtollt.
Sie ist in unserem kleinen Rudel die Wachsamste aber auch gleichzeitig die Zugänglichste von allen.
Sie wird nur 1x in Jahr läufig & ist dabei äußerst reinlich, somit man eigentlich sehr aufpassen muss, damit man es überhaupt mitbekommt.
Bei ihrem ersten Wurf, wussten wir natürlich noch nicht, wie sie reagieren würde & bereiteten uns auf Geburtshilfe vor.
Fehlanzeige, Shelley machte alles selbst & man musste ihr mit nichts zur Hand gehen.
Sie hat wie die meisten Aussies noch sehr viel Natur in sich, was eine Überzüchtung annähernd ausschließen lässt.
Shelley beschützt ihre Kleinen sehr stark vor unserem Xolo & anderen Hunden & würde lediglich zulassen, dass der Vater der Kleinen (Johnny) in unserem Beisein auch in der Nähe der Kleinen wäre.
Eben eine wirklich gute Mami.



Xoloitzcuintle
Hier einige Bilder unseres Xolo.
Xolo ist seiner Rasse entsprechend ein sehr angenehmer Hund, welcher doch sehr lebhaft sein & durchaus als sehr anhänglich bezeichnet werden kann.


Xoloitzcuintle (gesprochen: Scholoitz-kuint-li), ist ein sogenannter Nackthund. Nackthunde sind keine Erfindung der Neuzeit sondern begleiten den Menschen seit etwa 4000 Jahren. Entstanden sind sie an unterschiedlichen Stellen weltweit. Die frühste Darstellung eines solchen Hundes datiert auf etwa 1700 v.Chr. Es ist eine Figur aus Ton und wurde in Tlatilco, Mexiko gefunden. Sie ist sogar die älteste Darstellung eines Hundes auf dem Amerikanischen Kontinent überhaupt. Der Xoloitzcuintle muss also bereits in dieser Zeit ein sehr wertvoller, angesehener Hund gewesen sein, dass er so verewigt wurde. Der Name bedeutet etwa „Hund des Gottes Xolotl“. Neben dem Nackthund gibt es den gleichen Hund zuchtbedingt auch normalbehaart.
Die FCI führt den Xoloitzcuintle in drei Größen:
Er ist haarlos, lediglich auf der Stirn und an der Rutenspitze können kleine Haarbüschel auftreten. Die Farbe der Haut kann schwarz, schiefergrau, leberfarben oder bronze sein, wobei rosa- oder kaffeefarbene Flecken zulässig sind. Die Welpen werden rosa geboren und erhalten ihre endgültige Färbung mit ca. 1 Jahr. Die Haut ist weich, elastisch und glatt. Dieser Hund besitzt außerdem etwa 10 cm lange Fledermausohren und mandelförmige Augen, deren Farbe von schwarz bis gelb variieren kann.
Nackthunde lassen sich nackt nicht reinerbig züchten, diese homozygot nackten Hunde sind nicht lebensfähig und sterben schon als Embryo ab. Dies bedeutet zwar, dass das Gen für Nacktheit ein Defektgen ist, aber jeder Nackthund, der zur Welt kommt ist heterozygot und so völlig gesund. Entgegen der weitläufigen Meinung ist es daher auch möglich zwei nackte Hunde miteinander zu paaren. Nach dem Mendel'schen Regeln erhält man dann 1/2 heterozygot nackte Hunde, 1/4 behaarte Hunde und 1/4 ist homozygot nackt, weshalb es schon früh im Mutterleib abstirbt und absorbiert wird. Dies lässt sich jedoch verhindern, wenn man einen behaarten Hund mit einem Nackthund paart, so würde man 1/2 nackte und 1/2 behaarte Hunde erhalten und keine nicht lebensfähigen Individuen. Dies ist jedoch nicht von allen Zuchtverbänden erlaubt, denn in vielen Ländern wird die behaarte Varität leider nicht offiziell anerkannt.
Die Gefahr besteht, dass diese Rasse als Qualzucht angesehen wird und damit die Zucht verboten wird. Dabei wird gerne übersehen, dass es sich um eine uralte Rasse handelt, die sich über Jahrtausende als stabil erwiesen hat. Trotz Felllosigkeit ist er sehr robust, gesund und langlebig. Ein Alter von über 15 Jahren ist keine Seltenheit.
Freundlich, anhänglich an seine Familie, intelligent, großes Anpassungsvermögen, würdevoll, ruhig. Wie viele sehr alte Hunderassen bellen sie nicht viel, was sie aber durch den Umgang mit anderen Hunden erlernen.
Die Haut des Xolo ist dicker und robuster als bei behaarten Hunden, dunkelhäutige Hunde haben mit der Sonne kein Problem, hellhäutige Hunde sollten zu viel Sonne meiden. Der Mexikanische Nackthund ist nicht übermäßig kälteempfindlich, vergleichbar mit kurzhaarigen Hunden ohne Unterwolle, z.B. Pinscher, Boxer, Dobermann,.... Vor Sonnenbrand müssen vor allem die helleren Hautpartien und generell die hellen Nackthunde geschützt werden. Grau-schwarze sind kaum gefährdet, da sie schon die ersten Sonnenstrahlen nutzen um ihre Pigmente in der Haut anzureichern, so dass aus einem "grauen" Hund im Winter ein "schwarzer" Hund im Sommer wird. Ist dem Hund zu heiß, liegt er auch lieber im Schatten, was allerdings auch bei 35°C selten ist.
Die Vertreter dieser Rasse brauchen recht wenig Bewegung, man sollte sie aber regelmäßig rennen und spielen lassen. Er begleitet zudem sein Herrchen gerne überall hin.
Wachhund und Familienhund
Wurf 12.9.08
Bei diesem Wurf handelt es sich um Kinder der Liebe hat unser Veterinär gesagt.
Es trägt sich so zu, dass dieses Mal unser Xolo der Vater ist der Kleinen & wir sind auch furchtbar stolz auf die Kleinen.
Wir malten uns aus, wie solch eine Kreuzung von 2 genialen Hunderassen wohl aussehen würde.
Nun wissen wir es genau. 2 Pelzige & 2 Blue Merle Xolos.
Einfach unglaublich !!!
Hier nur in aller Kürze einige wenige Bilder unserer kleinen Lieblinge.
Sollte jemand glauben, einen guten Platz für derart außergewöhnliche "Beste Freunde" zu haben, bitten wir um eine kurze Nachricht.
Blackie (Bub)
Brownie (Bub)
Red (Mädchen)
T (Ti unser kleiner nackter Junge)